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Sonderthema "Garten": Wohnzimmer Garten - Wo sitzen wir denn heute?

Der Frühling hat inzwischen Einzug gehalten in unsere Gärten und der eine oder andere Sonnentag hat sicher auch schon so manchen Gartenbesitzer mit der Frage konfrontiert, wo denn nun der beste Platz für eine Kaffeepause ist: draußen auf der Terrasse, in praller Sonne unter dem Sonnenschirm, oder dann doch besser im temperierten, aber so gar nicht frühlingshaften Wohnzimmer? An diesen Konflikt lassen sich ein paar konstruktive Gedanken knüpfen.

mbb-garten01-webDie klassische Garteneinteilung sieht damals wie heute in aller Regel den bevorzugten Gartensitzplatz direkt am Haus, meistens vor dem Wohnzimmer und meistens in sonnendurchfluteter Lage vor. Die Anbindung an die Wohnräume hat vor allem praktische Gründe, verkürzt sie doch die Wege und senkt sie den Aufwand, den man treiben muss, um sich im Freien wohl zu fühlen. Die Terrasse mit Hausanschluss hat auch den Vorteil, dass der Benutzer immer eine Wand im Rücken hat. Das stärkt nicht nur den Raum, sondern auch das Wohlgefühl. Da nimmt man dann auch schon mal in Kauf, dass so manche Terrasse erhaben über dem Garten schwebt und neben Aus- auch jede Menge Einblick gewährt.

Schon lange geht der Trend im Hausgarten dazu, alternative Sitzplätze zur „Standardterrasse“ zu schaffen. Wenn der Schnitt des Gartens es zulässt und die Bepflanzung entsprechende Räume bildet, gelingt es damit oft auch, der Sonne zu entfliehen, die in unseren Breiten den Besuch einer Südterrasse an heißen Sommertagen verbietet.

Bei der Wahl alternativer Sitzplätze spielt die Anbindung an das Haus keine große Rolle mehr, sie erweitern das Spektrum eines angenehmen Aufenthaltes im grünen Zimmer. Dabei ist durchaus nicht nur die Rede von einem zweiten Platz – ein dritter oder gar vierter macht das Raumangebot nicht etwa beliebiger, er erhöht vielmehr die Auswahlmöglichkeit. Und führt Sie als Besitzer vielleicht sogar öfter mal in Ecken, die Sie sonst gar nicht besuchen.

Es ist letzten Endes nur die Ausschöpfung der gesamten Möglichkeiten, die mir mein Garten anbietet. Nicht die Notwendigkeit, die Terrasse zu kopieren und an anderer Stelle nochmals aufzubauen. Für einen Sitzplatz reicht schon ein einzelner Stuhl oder eine kleine Bank, an einer schönen Stelle in Szene gesetzt. Oder ein kleiner Platz mit einem Bistrotisch und zwei Stühlen, die den ganzen Sommer dort stehen. Die mir sagen, komm doch mal rüber, es lohnt sich. (Thomas Bodinek)
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Bild(er) zur Verfügung gestellt von: Thomas Bodinek
Donnerstag, den 13. März 2014 um 16:20 Uhr | Markgräfler Bürgerblatt
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