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Schlemmen im Gartenparadies: Café Glückauf in Badenweiler-Schweighof

„Das Café Glückauf hat zum Glück auf“ - die verlockende Botschaft bewahrheitet sich sofort, noch bevor man das gemütliche Café am Ende des Klemmbachtals in einer Seitenstraße von Schweighof betritt: Schon der verwunschene Garten mit seiner verschwenderischen Pflanzenvielfalt, durch den der kleine Fußweg zum Haus führt, ist ein Erlebnis fürs Auge. Und erst recht die Gartenterrasse an der Rückseite des Gebäudes!

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Mit 20 Tonnen Natursteinen haben Gisela und Christian Muno aus einer leicht ansteigenden Wiese eine romantische Gartenlandschaft mit lauschigen Plätzchen zum Sitzen und Schlemmen geformt. Hier kann man vor der Kulisse der dunklen Bergwälder des Schwarzwaldes eine Auszeit nehmen, sich mit duftendem Kaffee und hausgemachten Kuchen und Torten verwöhnen lassen.

wohin-2016-10-2062-webMan sollte sich Zeit bei der Auswahl lassen, die Kuchentheke ist ein eigenes kleines Festival der Sinne: Himbeer-Sahne-Biskuit-Rolle, Schwarzwälder Kirschtorte, je nach Saison Kuchen mit Beeren und Obst, dann auch Spezialitäten wie der Schokolade-Brownie-Mandelkuchen, die „Ozeantorte“ oder die Schokobananentorte verheißen himmlische Genüsse. Eine auserlesene Teekarte spricht anspruchsvolle Teetrinker an. Hier findet sich neben den Klassikern auch ein duftiger, wohltuender „Glückauf-Haustee“ mit Melisse, Minze, Ringelblumen, Verbene, Erdbeer- und Brombeerblättern.

„Wir nennen uns zwar Café, aber bei uns kann man auch richtig essen“, sagt Christian Muno. Salate in vielen Variationen, eine deftige Hausmacherplatte, ein mediterraner Teller mit Fenchelsalami, Peccorino, Oliven und anderen transalpinen Köstlichkeiten verlocken ebenso wie das geräucherte Forellenfilet, die warme Suppe oder die Maultaschen mit abgeschmälzten Zwiebeln und Kartoffelsalat. Wer nur eine Kleinigkeit zu Bier oder Wein nebenher naschen möchte, entscheidet sich vielleicht für ein Schälchen Oliven, eine Portion Parmesan mit Olivenöl oder den Schafskäse mit Peperoni und getrockneten Tomaten.

wohin-2016-10-2061-webDie heimischen Erzeuger haben im Café Glückauf einen tollen Auftritt: Die Speisekarte verrät, wo die Zutaten für die Leckereien herkommen: Aus der Staufener Metzgerei Wiggenhauser etwa oder vom Kaffeeröster Fredo, aus der Forellenzucht ein paar hundert Meter weiter talaufwärts und aus dem Zizinger Bauernladen der Rüdlins.

Das Glück im Café beginnt jeweils am Donnerstag und dauert bis Sonntag immer ab 14.00 Uhr. Und es gibt Platz: innen, im mit Geschmack und Liebe dekorierten Gastraum 40 Sitzplätze und noch einmal so viele draußen im Garten. Trotzdem sollte man, wenn man sicher sein will, ab fünf Personen reservieren, sagt der Chef. Vor allem donnerstags und sonntags herrscht viel Betrieb im „Glückauf“.

wohin-2016-10-2063-webDer „Geheimtipp“ boomt, wie ein Blick auf die Facebook-Seite zeigt. Ein Besucher erinnert sich an alte Zeiten: Da gab es an dieser Stelle schon einmal ein Café Glückauf. Der alte Bergmannsgruß passte, denn die damaligen Besitzer waren die Betreiber der Bugginger Kali-Mine. 1996 verkauften sie das Haus an die Munos. Jetzt wo die Kinder ausgezogen sind, habe es sich angeboten, das Café wieder zu reaktivieren, erzählt Christian Muno. Und darauf scheinen die Menschen geradezu ungeduldig gewartet zu haben.

Text/Fotos: Dorothee Philipp


Allgemeine Informationen zum Café Glückauf


Café Glückauf

Lindenstraße 7A, Badenweiler-Schweighof
Tel. 07632/892113 | www.facebook.com/cafeglueckaufde

Geöffnet: Donnerstag bis Sonntag 14.00 bis 21.30 Uhr | Ab fünf Personen Reservierung empfohlen | Ganzjährig geöffnet, Betriebsferien im Februar
 Dieser Beitrag sowie sämtliche Bilder wurden uns von unserem Medienpartner TS Verlag zur Verfügung gestellt. Die aktuelle Ausgabe des Monatsmagazins "Wohin im Markgräflerland", in dem auch dieser Artikel erschienen ist, können Sie als PDF online einsehen. Klicken Sie hierzu einfach auf das Logo oder klicken Sie hier.

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Bild(er) zur Verfügung gestellt von: TS Verlag Neuenburg (Fotos: Dorothee Philipp)
Mittwoch, den 29. März 2017 um 12:39 Uhr | Wohin im Markgräflerland

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