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Gesundheit im Gesundheitsbetrieb

Mit der Gründung des „Arbeitsausschuss Gesundheitsförderung“ (AGF) reagiert die Bad Krozinger Theresienklinik auf die wachsenden Anforderungen an das betriebliche Gesundheitsmanagement. Dabei steht die Förderung persönlicher, sozialer und organisatorischer Gesundheitspotentiale der MitarbeiterInnen im Fokus.

Betriebsärztin Dr. Sabine Bönner im Gespräch„Und wie hältst du’s mit der Gesundheit?“ – das ist die Gretchenfrage der Dienstleister und Institutionen im Gesundheitsbereich. Nicht dass es hier zu Missständen gekommen wäre oder sich die Gesundheitsgefährdungen über dem Durchschnitt anderer Betriebe in Stadt und Land befänden. Doch, ein Betrieb, dessen zentraler Inhalt die Wiederherstellung der Gesundheit für seine Patienten ist, sollte auch ein Vorbild sein in Sachen Prävention, Gesunderhaltung und Abwehr gesundheitlicher Gefahren für seine Mitarbeiter.

Mit der Etablierung der Gesundheitsförderung als integraler Bestandteil der Führungskultur wird an der Theresienklinik ein beispielhafter, kontinuierlicher und evaluierter Prozess gestartet: Der gemeinsam von der Geschäftsführung und der Betriebsärztin Dr. Sabine Bönner gegründete Arbeitsausschuss zielt auf eine umfassende Gesundheitsförderung überwiegend im Berufsalltag, aber auch darüber hinausgehend. Weitere Ziele sind die rechtzeitige Erkennung von Gesundheitsgefahren und ihre Reduzierung sowie die individuelle Unterstützung der MitarbeiterInnen in ihrem persönlichen Gesundheitsverhalten. Zudem wird sich der Arbeitsausschuss Gesundheitsförderung plus (AGF+) mit erweitertem Personenkreis (Fachkraft für Arbeitssicherheit und Sicherheitsbeauftragte) speziell um die Verbesserung der Arbeitsplätze bemühen. Er analysiert gesundheitliche Gefährdungen, sorgt für ihre Beseitigung und kümmert sich um die erforderlichen persönlichen Schutzausrüstungen der MitarbeiterInnen an ihrem Arbeitsplatz. Arbeitssicherheitsaspekte spielen eine große Rolle. „AGF+ setzt maßgeblich auf die aktive und verantwortliche Beteiligung der MitarbeiterInnen“, betont Dr. Sabine Bönner und ergänzt: „Sie sind schließlich die Experten ihres Arbeitsbereichs und tragen zum Erfolg des stufenweisen Ausbaus spezifischer Angebote bei.“

Der AGF hingegen wird sich mehr um die Präventionsprogramme kümmern. So wird in einem ersten Schritt das bereits im Herz-Zentrum Bad Krozingen erfolgreich implementierte Projekt „Rücken vor Ort“ etabliert. Speziell zum Thema Rückengesundheit geschulte MitarbeiterInnen aus der Pflege geben in mehrtägigen Seminaren Anleitungen, um die Rückenbelastungen des Pflegepersonals gezielt und konsequent in den Griff zu bekommen. Ergänzt werden die In-House-Schulungen durch eine individuelle Förderung der einzelnen MitarbeiterInnen. Im weiteren soll das betriebliche Wiedereingliederungsmanagement aufgebaut werden, das sich um Mitarbeiter kümmert, die aus gesundheitlichen Gründen ihrer beruflichen Anforderung nicht mehr nachkommen können. AGF und AGF plus ersetzen den bisherigen Arbeitsschutzausschuss, der gesetzlich gefordert war. Er wird auch weiterhin vier Mal im Jahr tagen. Es werden jedoch höhere Ziele angestrebt in Form eines umfassenden Gesundheitsschutzes, insbesondere durch präventive Ansätze.
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Bildnachweis (nach Reihenfolge): (1) © Theresienklinik Bad Krozingen
Freitag, den 13. Januar 2012 um 11:25 Uhr | Dirk Ruppenthal
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