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1. Markgräfler Zelt-Lieder-Nacht in Müllheim

Am Freitag 15. April 2016 startet um 19 Uhr die 1. Markgräfler Zelt-Lieder-Nacht. Ragazzi e.V. und kultig e.V. präsentieren gemeinsam mit der Sparkasse Markgräflerland ein Liedermacher Konzert der besonderen Art im Zirkuszelt Ragazzi in Müllheim.

In der einzigartigen Atmosphäre des Zirkuszelts geben in einem 4-stündigen Programm Top-Künstlern aus der Liedermacher Szene ihr Repertoire zum Besten. Durch das Programm führt der Markgräfler Liedermacher und Sänger Wolfgang Gerbig. Die Liedernacht beginnt um 19 Uhr, um 18.30 Uhr ist Einlass. Im großen Finale um ca. 23.30 Uhr werden alle Künstler gemeinsam auf der Bühne performen.

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Mit einem Teil des Eintritts wird der „Zuflucht e.V.“ in Müllheim unterstützt


Der Eintritt kostet im Vorverkauf 13,- Euro. An der Abendkasse 15,- Euro. Das Zelt ist mit 400 Sitzplätzen ausgestattet. Reservierungen sind nicht möglich. Die Karten gelten für alle Sitzplätze. 1,- Euro von jedem Ticket geht als Unterstützung an den Verein „Zuflucht e.V.“ in Müllheim! Der Vorverkauf beginnt ab Montag 14. März 2016.

Vorverkaufsstellen:
  • Badische Zeitung Freiburg, Bertholdstrasse 7
  • Badische Zeitung Bad Krozingen Redaktion, Schwarzwaldstrasse 3
  • Badische Zeitung Müllheim Redaktion, Hauptstrasse 70
  • Badische Zeitung Lörrach Redaktion, Marktplatz 7
  • Badische Zeitung Breisach Redaktion, Rheinstrasse 9
  • Sparkasse Markgräflerland Müllheim, Werderstrasse
  • Sparkasse Markgräflerland Neuenburg am Rhein, Breisacherstrasse
  • Winzergenossenschaft Schliengen, Verkauf, Am Sonnenstück 1
  • Buchhandlung Beidek Müllheim, Werderstr. 23
  • Farben David in Neuenburg am Rhein, Am Safranzehnten 1


Gewinnspiel: Wir verlosen 3x2 Tickets für diesen Abend!


DAS GEWINNSPIEL IST BEENDET!




Die Künstler der 1. Markgräfler Zelt-Lieder-Nacht


Erich Schmeckenbecher (Ex Zupfgeigenhansel)


Schmeckenbecher_Foto_Hubert-Minsch-webEr ist Romantiker und versteht „Romantik“ nicht als eine rein ästhetische, sondern als historische Kategorie, im Sinne von: „Sehnsucht nach einer besseren Welt“. Sein Leitgedanke: „Ein Ende der Sehnsucht ist das Ende des Lebens“.

E. Schmeckenbecher ist Musiker, Sänger, Volksliedforscher, Herausgeber von Liederbüchern, Texter, Arrangeur, Saiten-Artist, Produzent, Betreiber eines Tonstudios, Verleger und vor allem Komponist (seine Melodien zu Kramer-, Heine-, Goethe-, Schiller & Graßhoff-Gedichten, sowie seine Vertonungen von Volksliedtexten sind legendär und bestechen nach wie vor durch ihre Zeitlosigkeit und Musikalität).

1953 in Stuttgart geboren – Schule – Abitur – 14-tägiges Architekturstudium – Ersatzdienst – PH – Studium (Musik / Deutsch). Akkordeonunterricht ab 8 Jahren mit wachsender Hass-Liebe zum Instrument im damalig kulturellen Spannungsbogen zwischen „Satisfaction“ und „Tulpen aus Amsterdam“, Autodidakt an der Gitarre, später Bassist einer Jazz-Rockband und der aufkommenden Frustration, ohne Lötkolben keine Musik machen zu können. Zufällige Entdeckung eines grünen Liederbuches auf dem Sperrmüll namens „Zupfgeigenhansl“.

Er ist Gründungsmitglied und Namensgeber der Gruppe „Zupfgeigenhansel“. Traf 1972 Thomas Friz, mit dem er folgend in Fußgängerzonen und auf ähnlichen öffentlichen Plätzen Volkslieder, Lieder des Vormärz um 1848 und andere Lieder sang. „Zupfgeigenhansel“ entstand sozusagen „auf der Straße”, begleitet von intensiven Arbeiten in Archiven und Bibliotheken auf der Suche nach vergessenen Volksliedern und verlorener Identität.

Homepage: Erich Schmeckenbecher

Jan Degenhardt (Liedermacher)


Jan Degenhardt wurde 1962 als Sohn des Liedermachers Franz Josef Degenhardt und der Historikerin Margarete Degenhardt geboren.

1999 veröffentlichte er seine erste CD „Aufbruch“. Mit ihr kam er in die Liederbestenliste des SFB. Im Jahr 2000 erreichte er den 2. Platz beim Deutschen Folk-Förderpreis. In den nächsten 2 Jahren spielte er viele Konzerte und präsentierte seine CD „Aufbruch“. 2003 brachte der dann die zweite CD „Stimmen hinter`m Spiegel im Sommer“ heraus. 2004 landete er mit dem Titel „Marathon Berlin“ auf der SWR Liederbestenliste.

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2005-2010 trat er in ganz Deutschland auf. Im Februar 2011 kam dann die Veröffentlichung seiner dritten CD „Schamlos“ Die CD wurde im Juni 2011 zur „CD des Monats der Liederbestenliste“ gekürt. Der Song „Demokratie“ kam auf Platz 2 der Liederbestenliste. Sie wurde zudem mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Im Herbst diesen Jahres erscheint seine neue und 4. CD „In scha´a llah“.

Homepage: Jan Degenhardt

Katja Werker (Songwriterin)


„WENN SIE SPIELT, STEHT DIE WELT STILL.“

So lautete nur eine der vielen Überschriften, die Journalisten bisher über diese Ausnahmekünstlerin verfasst haben und in erster Linie beschreiben sie damit wohl Katjas unglaubliche Stimme, die auf direktem Wege das Herz berührt.

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Aus einfachen Verhältnissen des Ruhrgebietes stammend, brachte sich Katja schon als Jugendliche selbst das Gitarre spielen bei und begann, eigene Songs zu schreiben. Schnell stellten sich erste Erfolge ein: Als Geheimtipp ihrer Heimatstadt Essen gewann sie mit lokalen Bands aber auch als Solokünstlerin etliche Wettbewerbe und konnte so erste Titel für die dazugehörigen Sampler in Tonstudios aufnehmen.

Mit Ihrem Album „Lieder vom Küchentisch“ (2014) erfüllte sich Katja einen langgehegten Traum und gründete ihr eigenes One-Woman Plattenlabel „Küchentisch Productions“, das nun erstmalig unter eigenem Label erschien.

Darüber hinaus trat Katja als Gastsängerin bei verschiedenen Produktionen auf, unter anderem beim bekannten Ambience–Duo Blank & Jones, war Vorband von Alanis Morisette und Stefan Stoppok und gab bundesweit unzählige Live Konzerte.

Homepage: Katja Maria Werker

Rene Egles (Liedermacher aus dem Elsass)


Er ist nicht riesig von Statur, aber riesig an Ausdruckskraft- René Egles, der tiefgründige, philosophische, heimatverbundene großartige Liedermacher aus dem Elsass nimmt sein Publikum an die Hand und verzaubert es mit Warmherzigkeit und Lebensweisheit, ohne erhobenen Zeigefinger. René Egles kennt die Einsamkeit, Freude, Trauer, er liebt das Leben und den einfachen Genuss, der nicht auf Kosten anderer entsteht. Er ist ein guter Beobachter, ein Schlitzohr und Filou, ein Pädagoge, ein schlichter und weiser Mann – ein Konzert mit ihm ist etwas Wunderbares, auch für Kinder. Er bringt sein Publikum zum Lachen wenn er seinen „allerliebsten Schatz“ besingt, und mancher Zuhörer schnäuzt verstohlen in sein Taschentuch, wenn er tief bewegt über die Bedeutung und die Kraft der Mutterhände singt. René Egles zeugt von dem Reichtum und Tiefe der elsässischen Kultur, der Abend mit ihm wird Ihnen unvergesslich bleiben.

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1939 in Strasbourg geboren; möchte als Liedermacher durch seine Texte und Musik einen konkreten Beitrag zur Rettung der elsässischen Muttersprache leisten. Konzert Tourneen führen ihn durchs Elsass, Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Der Liedermacher aus Strasbourg ist überall ein gern gesehener Gast: bei den Freunden des französischen Chansons, bei den Kennern elsässischer Lebenskultur, bei den Liebhabern des gemütvollen Dialekts, bei all denen, die sich verbunden fühlen mit dem Elsass und dem Dreyeckland, die sich einig sind im Widerstand gegen Heimatzerstörung im grossen und im kleinen.

Seine klaren Aussagen und der weiche, trotzdem fesselnde Klang seiner Lieder, geben René EGLES einen Platz zwischen Protest-Sängern und Anhängern des traditionellen Volksliedes.

Seine Lieder sind kleine Liebeserklärungen an das Elsass und seine Menschen. Witz und Wehmut geben sich dabei die Hand, denn Egles besingt mitunder das Vergängliche, die Beschaulichkeit einer Sprache, die mehr und mehr untergeht.

Homepage: René Egles

WoGer Trio: Wolfgang Gerbig (Liedermacher), Dirk Herzig, Martin Hess


Wolfgang Gerbig ist von Beruf Sozialarbeiter. Er arbeitet seit 25 Jahren mit Kindern und Jugendlichen. Das ist die eine seiner zwei Berufungen. Die andere ist die Musik. Seit seiner Kindheit musiziert er. Seit seiner Studienzeit in Freiburg schreibt er eigene Lieder. Damals in den 80´ern kam er aus dem Ruhrpott in den Breisgau und studierte Sport und Germanistik.

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Der Freiburger Folk und Blues Club in der Wiehre, damals noch in einem Kellergeschoss untergebracht, lockte ihn in die Freiburger Liedermacher Szene. Dort trafen sich jeden Dienstag auf der offenen Bühne junge Künstler und Musiker um anderen etwas vorzuspielen. Die großen Vorbilder der deutschen Liedermacher Szene traten bereits auf großen Bühnen auf.

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Auch Wolfgang Gerbig orientierte sich mit seinen ersten eigenen Songs an den Großen: F-J Degenhardt, Reinhard Mey, Hannes Wader, Klaus Hoffman und Werner Lämmerhirt inspirierten ihn zu eigenen Texten und Liedern. Immerhin hatte er sein erstes eigenes Programm „Zu sagen gäb´s so vieles“ zusammengestellt und trat bei Gewerkschaften, in Folkclubs und in Kneipen auf. Ende der 80´er spielte er sein zweites Programm „Gewohnte Skandale“ auf öffentlichen Bühnen.

mhess_01_von_stefi_klein-webWoGer bezeichnet sich als Markgräfler Liedermacher, der hier auch seine Heimat gefunden hat und sich mit dieser „Toskana von Deutschland“ sehr identifiziert. Hier entstehen seine Songs, die er den Menschen auch präsentieren will.

„Professionell und sympathisch, unterhaltsam, ohne ins Schwankhafte abzudriften – Wolfgang Gerbig macht sein Ding ziemlich gut. Seine Texte sind oft heiter und immer von einer gewissen Tiefe. Mit den eingängigen aber keineswegs abgedroschenen Melodien gehen die runter wie neuer Süßer. Man mag ihm einfach gerne zuhören, auch über längere Zeit…“ schrieb die Badische Zeitung am 12. November 2015.

2015 ist seine erste CD „Irgendwann ist es Zeit“ erschienen.

Seit Januar 2016 tritt WoGer zusammen mit Dirk Herzig am Klavier, Akkordeon und Gesang und mit Martin Hess am Kontrabass auch als Trio auf.

Homepage: WoGer

Daniel Kiefer (Songwriter)


Seit vielen Jahren ist Daniel Kiefer auf den Bühnen unterwegs – an der Gitarre, am Piano, am Bass und natürlich als Sänger und Songwriter. Neben Bands und Projekten in der süddeutschen Heimat hat er erste Solo-Konzerte in Mexiko gegeben und viele Monate als Straßenmusiker in Neuseeland verbracht.

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Mit seiner Bluesrock-Band The Cornerstones (Gesang/Gitarre/Komposition) konnte Kiefer überregionale Bandwettbewerbe gewinnen und mehrere Studioalben veröffentlichen. Das Solo-Repertoire umfasst neben zahlreichen Eigenkompositionen auch Coverversionen bekannter Blues-, Jazz- und Rocksongs.

Homepage: Daniel Kiefer

Karl David & Martin Lutz (Alemannische Lieder)


Bereits in den 1980er Jahren waren Karl David und Martin Lutz mit der legendären Alemannenrock-Band Hurlibue unterwegs, die mit ihrem engagierten Dialektrock eine feste Größe in der Musikszene zwischen Basel und Freiburg und darüber hinaus war. Seit einigen Jahren sind sie nun unter dem Motto „Singer/Songwriter uff badisch…“mit ihren alemannischen Liedern als Duo auf die Bühnen Südbadens zurückgekehrt.

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Ihre selbst geschriebenen Songs handeln vom Leben und Lieben, badischen Desperados, Fernweh, von den Versuchen, das Leben jeden Tag auch wirklich zu spüren und von vielen anderen Themen. Stilistisch bewegt sich das Duo zwischen Folk und Blues, zwischen Akustikrock und ruhigen Balladen. Musiziert wird mit Westerngitarre und Bluesharp, mit Stratocaster und Kazoo.

Im Frühjahr sind sie regelmäßig auf ihrer „Frehjohrs-Straussi-Tour“ ohne große Verstärkeranlage in den Weinschänken des Markgräflerlandes und des Kaiserstuhls unterwegs, im Sommer erklingen ihre Songs zur Freiluft-Saison auf Straßenfesten und Open-Air-Veranstaltungen. Auch in den Musikkneipen und auf den Kleinkunstbühnen des Südwestens sind sie gern gesehene Gäste.

Karl David und Martin Lutz schreiben ihre Texte seit jeher auf alemannisch, weil man sich in der eigenen Sprache am besten und ehrlichsten ausdrücken kann. Wenn die beiden aufspielen, klingt diese Sprache, laut Kritik, so selbstverständlich, als wäre Rockmusik schon immer eine südbadische Angelegenheit.

Bei der 1. Markgräfler Zelt-Lieder-Nacht werden sie Songs aus ihrem aktuellen Programm „…zum Zuehorchä un Mitsingä“ präsentieren.

Homepage: Karl David & Martin Lutz
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Service: Markgräfler Veranstaltungskalender - Konzerte

Alle Texte und Bilder unterliegen dem Urheberschutzgesetz.
Bild(er) zur Verfügung gestellt von: Zirkus Ragazzi e.V. (Foto Schmeckenbecher: Hubert Minsch, Foto Hess: Stefi Klein, Foto Kiefer: Uko Ounas)
Dienstag, den 08. März 2016 um 08:05 Uhr | Dirk Ruppenthal Diese Seite empfehlen Zum Seitenanfang zurck
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