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Veranstaltung: 'Bad Krozingen - Markgräfler Musikherbst 2015: Kammerkonzert II' Print
  Konzerte
Datum: Samstag, 03 Oktober, 2015 - 20:00
Veranstaltungsort:
Kurhaus Bad Krozingen

Die Konzertreihe „Markgräfler Musikherbst“ bietet im 16. Jahr ihres Bestehens insgesamt fünf Konzerte, die von Musikern mit internationalen Renomée in Bad Krozingen, Müllheim, Sulzburg, Grenzach-Wyhlen und Weil am Rhein dargeboten werden. Eine musikalische Kostbarkeit bietet das Konzert am Samstag, dem 3. Oktober, um 20.00 Uhr, mit der Bayerischen Kammerphilharmonie unter der Leitung von Reinhard Goebel und der Solistin Mirijam Contzen, Violine, im Kurhaus. Zur Aufführung kommen Werke von Thomas Linley mit einer Ouvertüre zu „La Duenna”, von Wolfgang Amadeus Mozart ein Violinkonzert D-dur Nr. 4 KV 218, von Pietro Nardini eine Ouvertüre D-dur für Streicher, zwei Hörner und Basso continuo, und von Wolfgang Amadeus Mozart ein Violinkonzert A-dur Nr. 5 KV 219. Tickets: Tourist-Information im Kurgebiet Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164, www.bad-krozingen.info Die Bayerische Kammerphilharmonie wurde 1990 in Augsburg gegründet, um eigene Konzert- und Programmkonzepte auf höchstem Niveau zu verwirklichen. Schon zwei Jahre später entstand in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk die erste CD Einspielung mit Musik verfemter Komponisten aus Theresienstadt, die Auszeichnungen der internationalen Fachwelt erhielt. 1996 wurde der Bayerischen Kammerphilharmonie der europäische „Förderpreis für Musik“ verliehen. Konzerte im In- und Ausland, Einladungen zu internationalen Festivals, zahlreiche CD-Produktionen und die Zusammenarbeit mit Solisten sowie Dirigenten wie Reinhard Goebel, Christopher Hogwood, Michel Plasson, Dietrich Fischer-Dieskau, Mischa Maisky, David Geringas, Jens-Peter Maintz, Mirijam Contzen, Maximilian Hornung, Nils Mönkemeyer, Julia Fischer, Julia Varady, Konstantin Lifschitz, Leonidas Kavakos, Mstislaw Rostropowitsch, Dave Brubeck und Chick Corea bezeugen die hohe Qualität des Ensembles. Seit 2004 unterhält die Bayerische Kammerphilharmonie ihre eigene Konzertreihe „un-er-hört“ mit jährlich bis zu sieben Konzerten in Augsburg. Anfang 2009 ernannte das Orchester Reinhard Goebel zum 1. Gastdirigenten, um die erfolgreiche Zusammenarbeit mit diesem profilierten Musiker weiter vertiefen zu können. Ein großer internationaler Erfolg ist die Neueinspielung des Violinkonzerts von Karl Amadeus Hartmann mit der Geigerin Suyoen Kim, die inzwischen bei mehreren Radiostationen in England und Belgien von allen bisher weltweit eingespielten Aufnahmen zur Referenzaufnahme gewählt wurde. Die CD „Mozart in Paris“ mit Reinhard Goebel, die in Koproduktion mit dem Kulturamt der Stadt Augsburg entstand, wurde im Februar 2008 mit dem begehrten Preis „Diapason d’or“ ausgezeichnet. Im Oktober 2008 wurde dem Orchester der ECHO Klassik für die CD „Armida“ mit der Sopranistin Annette Dasch verliehen. Im November 2009 erschien eine Einspielung der Klavier-Doppelkonzerte von, Mendelssohn zusammen mit dem Silver Garburg Klavier Duo und Christopher Hogwood als Dirigent. Auch die 2008 in Nürnberg unter der Leitung von Reinhard Goebel eingespielte Aufnahme mit Sinfonien des Mozart-Zeitgenossen Johann Christoph Vogel sowie die 2010 veröffentlichte CD „Mozart in Italien“ mit Reinhard Goebel und Mirijam Contzen erhielten international höchste Aufmerksamkeit. In der gleichen Konstellation ist nun bei Oehms-Classics die Doppel-CD „Mozart – 6 Concerti per il Violino“, erschienen und ein großer Erfolg. Das Interesse des Orchesters an zeitgenössischer Musik spiegelt sich in zahlreichen Uraufführungen: Komponisten wie Annette Fox, Alexander Rosenblatt und Manuela Kerer komponierten Auftragswerke für die Bayerische Kammerphilharmonie. Mirijam Contzen (Violine) ist eine der vielseitigsten Musikerpersönlichkeiten ihrer Generation und genießt bei der Fachpresse als Solistin, Kammermusikerin und Festivalleiterin hohes Ansehen. 2001 mit dem ECHO-Klassikpreis als beste Nachwuchskünstlerin geehrt, arbeitet die Geigerin seither weltweit mit bedeutenden Orchestern zusammen, darunter das Gewandhausorchester Leipzig, das RSO Berlin, das RSO Frankfurt, die Bamberger Symphoniker, das Philharmonische Staatsorchester Hamburg, das Helsinki Philharmonic Orchstra, das BBC Philharmonic Orchestra, das Orchestre de la Suisse Romande, das Sydney Symphony Orchestra, das Melbourne Symphony Orchestra, die Prager Symphoniker, das Münchner Kammerorchester und das Kölner Kammerorchester. Sie spielte unter der Leitung von Gianandrea Noseda, Reinhard Goebel, Leif Segerstam, Lothar Zagrosek, Raphael Frühbeck de Burgos, Christopher Hogwood, Eliahu Inbal, Tomas Netopil, Michael Sanderling, Mario enzago, Dennis Russel Davies, Gerd Albrecht u.a. Sie war bereits zu Gast in den Philharmonien von Berlin, München und Köln, in der Carnegie Hall New York, der Alten Oper Frankfurt, der Musikhalle Hamburg, im Musikverein Wien, der Wigmore Hall London, der Salle Gaveau Paris, in der Tonhalle Zürich, dem Théâtre des Champs-Elysées Paris und der Suntory Hall Tokyo. In der jüngeren Vergangenheit debütierte Mirijam Contzen u.a. beim Royal Liverpool Philharmonic Orchestra und trat mit dem Beethovenorchester Bonn auf. Im März 2007 unternahm Mirijam Contzen eine Drei-Länder-Tournee mit dem Münchner Rundfunkorchester und Bobby McFerrin. Beim Eröffnungskonzert des Klavierfestivals Ruhr 2007 spielte sie mit Herbert Schuch und Adrian Brendel das Tripelkonzert von Beethoven. 2004 debütierte Mirijam Contzen bei den Salzburger Festspielen. Ferner ist sie regelmäßig zu Gast bei renommierten Festivals. Seit 2005 leitet die Künstlerin ihr eigenes Kammermusikfestival auf Schloss Cappenberg. Im Bereich der Kammermusik musizierte Mirijam Contzen u.a. mit Leonidas Kavakos, Natalia Gutman, Misha Maisky, Joshua Bell, Janine Jansen, Emmanuel Ax, Pierre-Laurent Aimard, Herbert Schuch und Clemens Hagen. Mirijam Contzen hat bei ARTE NOVA/BMG mehrere CDs veröffentlicht, darunter ein Recital mit dem Titel „Favourite Violin Pieces“, für das sie 2001 den ECHO-Klassikpreis als beste Nachwuchskünstlerin erhielt. Bei OehmsClassics veröffentlichte sie mit dem Pianisten Herbert Schuch eine CD mit Werken von Brahms, Schubert und Zemlinsky. 2010 erschienen beim gleichen Label die Violinkonzerte von Thomas Linley und Franz Lamotte mit der Bayerischen Kammerphilharmonie. Im Frühjahr 2013 erschien die Aufnahme aller Mozart-Violinkonzerte mit der Bayerischen Kammerphilharmonie unter der Leitung von Reinhard Goebel. Bereits im Januar 2013 ist eine CD mit Sonaten für Violine und Klavier von Hindemith und Stefan Heucke bei ClassicClips erschienen. Ihr Partner am Klavier ist Tobias Bredohl. Der legendäre ungarische Violinist Tibor Varga entdeckte das Talent der deutsch-japanischen Künstlerin, als sie im Alter von sieben Jahren bei Ihrem Orchesterdebüt mit einem Violinkonzert von Mozart auftrat. Daraufhin nahm sie ihr Studium bei ihm an den Musikhochschulen von Detmold und Sion auf. Mit sechzehn Jahren gewann sie den Internationalen Violinwettbewerb Tibor Varga, der ihr die Tore zur internationalen Musikwelt öffnete. Mirijam Contzen spielt auf einer Violine von Carlo Bergonzi aus dem Jahr 1733. Reinhard Goebel (Dirigent), Gründer und 33 Jahre lang Leiter des Ensembles Musica Antiqua Köln, ist heute ein gefragter Dirigent und Vermittler seines enormen Wissens um die sogenannte Historische Aufführungspraxis. Reinhard Goebel studierte Violine bei Franzjosef Maier, Eduard Melkus, Marie Leonhardt und Saschko Gawriloff. Seine musikhistorischen und philologischen Interessen vertiefte er durch ein Studium der Musikwissenschaften an der Universität Köln. Seit Januar 2009 ist Reinhard Goebel Erster Gastdirigent der Bayerischen Kammerphilharmonie in Augsburg. Repertoire des 17. und 18. Jahrhunderts bringt er auch mit „modernen“ Orchestern wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Gewandhausorchester Leipzig und dem Royal Philharmonic Orchestra London zur Aufführung. Ferner arbeitete er mit dem Orchestre National d’ Île de France Paris, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Taipei, Melbourne und Sydney Symphony Orchestra sowie mit herausragenden deutschen Sinfonieorchestern zusammen. Im Oktober 2013 gab er sein Debüt am Pult der Berliner Philharmoniker mit drei Konzerten in der Berliner Philharmonie. Am Nationaltheater Mannheim leitete Reinhard Goebel Neuproduktionen von „Amadis de Gaule" und „Temistoclé” von Johann Christian Bach. Mit Stipendiaten der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker studierte er 2008, 2010 und 2012 Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und Antonio Vivaldi ein, die er mit den jungen Musikern im Kammermusiksaal der Philharmonie präsentierte. Seit Herbst 2010 ist Reinhard Goebel außerdem Professor für Historische Aufführungspraxis an der Universität „Mozarteum“ in Salzburg. Seine Aufnahmen mit dem Ensemble Musica Antiqua Köln setzten Maßstäbe in der Interpretationsgeschichte der Alten Musik. Reinhard Goebels facettenreiches Wirken wurde vielfach prämiert: 1997 beispielsweise erhielt er für seine exemplarischen Interpretationen und seine Tätigkeit als Musikforscher den Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen. 2002 verlieh ihm die Stadt Magdeburg den Telemann-Preis.


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